Kniffliges Bauprojekt bei laufender Produktion

Soest / Meschede. Lehde etabliert sich weiter als Spezialist für kniffelige Bauprojekte. Für den Automobilzulieferer Martinrea Honsel in Meschede baute das Soester Traditionsunternehmen jüngst einen ca. 15 x 21 Meter großen Maschinenkeller unter erschwerten Bedingungen: Die Baustelle befand sich inmitten eines bestehenden Maschinenparks. „Rechts und links nebenan lief die Produktion unaufhörlich weiter.

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Generalunternehmer Lehde ist erneut für die energetische Fassadensanierung einer Industriehalle engagiert worden.

Das Soester Traditionsunternehmen stattete die in die Jahre gekommene Produktionshalle der Firma Holthoff Leuchten mit einer Wärmedämmung aus, mit der die strengen Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) nochmals um 20 Prozent unterschritten werden. Geschäftsführer Frank Holthoff will so die Energiekosten der 1976 gebauten Produktionsstätte um dauerhaft mindestens 15 Prozent senken. Weiterlesen

Wie kann die J. Lehde GmbH helfen, wenn ein Unternehmen sich vergrößern muss?

Christian Trost, Abteilungsleiter Schlüsselfertigbau bei Lehde: Der Unternehmer kann uns als Generalunternehmer engagieren und eine schlüsselfertige Bauleistung ordern. Dabei sind wir über alle Bauprozesse hinweg — von der Vorabplanung bis zur Endabnahme — alleiniger Ansprechpartner für den Unternehmer. In seinem Sinne koordinieren und steuern wir alle Bauhauptgewerke. Derweil kann sich der Unternehmer in Ruhe  um sein Tagesgeschäft kümmern. Abschließend bekommt er den Schlüssel für den bezugsfertigen Bau überreicht.

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Mittlerweile zum vierten Male stellt Lehde auf der internationalen Holz-Leitmesse LIGNA in Hannover aus. Erwartet werden rund 1800 Aussteller aus über 50 Ländern, bei der letzten LIGNA kamen 90 000 Besucher. In diesem Jahr zeigt Lehde eine Original-Rundholzbox aus der Serienproduktion, Gewicht: 4 Tonnen. Rundholzboxen werden in zahlreichen Sägewerken eingesetzt, um etnastete und entrindete Baustämme (Rundholz) je nach länge und Durchmesser sortiert, zwischen zu lagern. Namhafte Kunden sind Pieper-Holz, Egger, Gilo, Scharnhorst, Alpmann oder Dold. Mehr unter : www.rundholzboxen.de. Die LIGNA 2013 findet vom 6. bis 10. Mai in Hannover statt.

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Lehde etabliert sich als Spezialist für kniffelige Bauprojekte. Für den Automobilzulieferer Martinrea Honsel in Meschede baute das Soester Traditionsunternehmen jüngst einen ca. 15 x 21 Meter großen Maschinenkeller unter erschwerten Bedingungen: Die Baustelle befand sich inmitten eines bestehenden Maschinenparks. „Rechts und links nebenan lief die Produktion unaufhörlich weiter. Um zur Baustelle zu gelangen, mussten wir eine Nachbarhalle durchqueren“, sagte Rainer Hentschel, Leiter Kalkulation bei Lehde. „Und natürlich war auch nur ganz begrenzt Lagerfläche vorhanden.“

Die Firma Lehde, die bei diesem anspruchsvollen Vorhaben auch für Statik und Planung verantwortlich war, errichtete um die Baustelle herum provisorische Schutzwände. Ferner stellte das Familienunternehmen provisorische Wandöffnungen her, um die innerbetrieblichen Transportwege umzuleiten und ging bei der Materialanlieferung mit maximaler Sorgfalt vor. Ohne größere Beeinträchtigungen der laufenden Produktion konnte der Maschinenkeller mit einer 50 Zentimeter dicken Bodenplatte und einer 35 Zentimeter dicken Deckenplatte binnen nur drei Monaten fertiggestellt werden. 

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  • Lehde nimmt Fassadensanierung mit optimaler Wärmedämmung vor
  • Holthoff-Leuchten senkt so Energiekosten um 15 Prozent
  • Generalunternehmer koordiniert alle Baugewerke

 

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Bilder zum Download: www.pk-server.de/F-LEHDE-FASSADENSANIERUNG 

 

Soest / Möhnesee-Wippringsen. Generalunternehmer Lehde ist erneut für die energetische Fassadensanierung einer Industriehalle engagiert worden. Das Soester Traditionsunternehmen stattete die in die Jahre gekommene Produktionshalle der Firma Holthoff Leuchten mit einer Wärmedämmung aus, mit der die strengen Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) nochmals um 20 Prozent unterschritten werden. Geschäftsführer Frank Holthoff will so die Energiekosten der 1976 gebauten Produktionsstätte dauerhaft um mindestens 15 Prozent senken.

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Lehde ist mit dem Creditreform Bonitätszertifikat „CrefoZert“ ausgezeichnet worden. Dieses Gütesiegel bescheinigt dem Soester Generalunternehmer eine besondere Kreditwürdigkeit und ein geringes Insolvenzrisiko. Creditreform hatte im Vorfeld eine umfassende Jahresabschluss-Analyse durchgeführt und das Lehde-Management hinsichtlich der aktuellen Geschäftssituation und der Zukunftsperspektiven befragt. Dabei konnten die Prüfer keine Bonitätsrisiken beim Traditionsunternehmen entdecken. Über das Bonitätszertifikat CrefoZert“ verfügen derzeit nur 1,7 Prozent der deutschen Unternehmen.

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Für den ostwestfälischen Maschinenbauer Venjakob errichtete Lehde eine 12 Meter hohe und etwa 2500 Quadratmeter große Fertigungsstätte direkt über einen niedrigeren, bereits bestehenden Produktionsbereich (Höhe 6 Meter) herum. Abschließend erfolgte die Demontage der alten Stahlkonstruktion. Diese unkonventionelle Herangehensweise war vor allem der räumlichen Enge auf dem Venjakob-Betriebsgelände geschuldet. Außerdem konnten so die Produktionsprozesse in direkter Nähe der Baustelle nahezu ungehindert weiterlaufen.

Der Bauherr hatte sich gegen eine erneute Stahlkonstruktion entschieden, um von den deutlich günstigeren Brandschutzeigenschaften eines Stahlbetonfertigteilgebäudes profitieren zu können. Die herkömmliche Ortbetonweise schied bei dem Hallenneubau aus, da die Bauzeit mit Fertigteilen spürbar reduziert werden sollte. Die Montagezeit  bei Venjakob betrug schlussendlich nur vier Wochen.

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Vor knapp 40 Jahren tauschte Gary Deveaux den Helm der kanadischen Armee mit dem Helm der Soester Bauunternehmung Lehde. Er startete mit 22 Jahren eine Berufslaufbahn als Baumaschinenführer. Verändert hat sich aus seiner Sicht die Technik: Heute bedient er die Maschinen über „Joysticks“ der Maschine, Früher bediente man etliche mechanische Hebel mit viel Muskelkraft und wenig Hydraulik-Unterstützung.

Beeindruckendstes Projekt seiner Laufbahn: Der Bau des Soester Stadtkrankenhauses.

Lehde setzt neue Maßstäbe bei der energieeinsparenden Gebäudedämmung. Bei dem Bau von zwei je 3 000 Quadratmeter großen Industriehallen und einem 900 Quadratmeter großen Bürogebäude für die Federnfabrik August Habighorst GmbH in Hagen unterbietet das Soester Traditionsunternehmen die strengen Grenzwerte der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 um satte 20 Prozent.

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